Guten Rutsch


Ich wünsche allen Lesern und Followern  einen guten Rutsch in das neue Jahr, und viel Glück, Gesundheit,Erfolg und ein dickes Fell.

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So ein Pech


Neulich habe ich ein Video im Internet entdeckt, wo eine Frau kleine Schälchen aus Schokolade hergestellt hat. Das wollte ich auch ausprobieren, habs genau so gemacht, wie im Film gezeigt. Ich habe kleine Luftballons aufgeblasen und Schokolade in heißem Wasserbad aufgelöst. Hierhinein tauchte ich nun einen Luftballon, damit die Schokolade sich daran verteilen kann. Gerade wollte ich den Ballon mit dem Schokobelag auf einen Teller setzen, als der Ballon plötzlich platzte und meine Küchenfliesen ein neues Muster hatten. Auch die Brille war auf einmal irgendwie undurchsichtig.

Okay, da war die Schoki wohl noch etwas zu heiß. Aber die kluge Hausfrau weiß sich ja zu helfen. Den nächsten Ballon füllte ich mit kaltem Wasser. Dadurch ist er zwar nicht geplatzt, aber dafür wollte er nicht auf dem Teller stehen bleiben, sondern wankte hin und her.

Des Wahnsinns süßer Schluss: Morgen gibt es einen Napfkuchen  mit Schokoguss. Ohne Schälchen.

Das Resultat meiner Kreatvität


Vor kurzem las ich hier auf einem anderen Blog die Überlegung, ob denn Mode immer von einem Designer stammen muss. Natürlich musste ich meinen Senf dazugeben und meinte: „Es kommt nicht darauf an, WAS man trägt, sondern WIE man es trägt. Mit Würde getragen, kann auch ein Kartoffelsack noch gut aussehen.

Diese Idee hat mich nicht losgelassen, drum habe ich, als ein Landwirt ein paar Kartoffelsäcke verschenken wollte, zugeschlagen. Kurzerhand eine Öffnung für den Kopf und jeweils eine für die Arme hineingeschnitten…. et voilá, ein sportliches Kleid war fertig. Man kann es mit ein paar Accessoirs ganz schnell in ein tolles Outfit verwandeln. Mal sportlich, mal elegant, ganz nach Belieben.

In meinem Kopf schlummern noch jede Menge  Ideen für Mode, und wie man vorhandene Teile, die schon ewig ihr Dasein im Schrank fristen, ein wenig aufpeppen kann. Sollte jemand Interesse haben…. einfach melden.

Auch ein Beitrag zum Umweltschutz


Neulich habe ich per Post ein Buch zurückbekommen, dass sich eine Bekannte geliehen hatte. Ich wollte den Umschlag eigentlich entsorgen, dachte mir aber, der ist zu schade für das Altpapier. So ein gefütterter Umschlag ist ja auch robust. Bei genauerem Hinsehen habe ich dann bemerkt, dass der Umschlag vorher auch schon benutzt gewesen war, die Adresse war einfach überklebt worden. Da hatte jemand vor mir wohl den gleichen Gedanken gehabt.

Ich werde den Umschlag aufheben und ihn bei Gelegenheit ein drittes Mal zum Einsatz bringen. Wer weiß, vielleicht kommt das gute Stück irgendwann einmal zu mir zurück.

Am Ende kriegen sie sich


Woran merkt man, (unter anderem) dass man älter wird? Daran, dass man Rosamunde Pilcher-Filme guckt, die man sonst immer nur belächelt hat. Wo man immer gesagt hatte, da tropft der Schmalz schon aus dem Fernseher. Aber mal ehrlich: nach einem langen Arbeitstag in der Gastronomie ist man froh, wenn man zum Feierabend etwas Unaufregendes schauen kann. Das Schöne an diesen Filmen ist die Verlässlichkeit. Man kann sich sicher sein, dass die Liebenden sich am Ende immer – auf die letzte Minute am Bahnhof, Flughafen oder Schiffsanleger – in den Armen liegen und alles wird gut. So etwas wünscht man sich doch am Ende eines langen Tages. 🙂