Bald wird es Frühling


Man spürt es schon deutlich: der Frühling naht. Morgens ist es schon früher hell und die Vögel singen, als würden sie dafür bezahlt. Die Sonne kommt auch immer öfter hinter den Wolken hervor und obwohl es noch Nachtfröste gibt, machen die Spaziergänge mit dem Hund deutlich mehr Spaß. Auch wenn man ziemlich hohe Gummistiefel braucht, um trockenen Fußes durch die alljährlich überschwemmten Wiesen zu gelangen.Aber der Anblick von goldfarbenem Reet, das von der Sonne angestrahlt wird, und den Wasservögeln, die sich auf der sonst grünen Wiese versammelt haben, ist erhabend und einfach nur schön.

 

Ich meins doch nur gut


Also, ich bin ja ein Mensch, der möchte, dass es allen gut geht und jeder Mensch und jedes Tier Freude am Leben hat. Deshalb helfe ich gerne, wenn ich kann. Wenn z.B. jemand arbeitsuchend ist und ich eine Stellenanzeige finde, die passen könnte, schicke ich sie dem Arbeitslosen zu.  Oder ich finde Lösungen für Probleme, die andere (noch gar nicht) haben. Aber oft wird mein ausgeprägtes Helfersyndrom auch einfach falsch verstanden und meine Hilfsversuche werden als ungebetene Einmischung abgelehnt.

Kann es wirklich sein, dass niemand mehr für Hilfe dankbar ist? Das verstehe ich nicht. Ich selbst bin froh über jede Anregung und Motivation, selbst wenn ich nicht alles umsetzen kann. Denn manchmal sind doch ganz gute Ideen dabei herausgekommen.

Jedenfalls werde ich mich nun ein wenig zurückhalten mit meinen Lösungsvorschlägen. Aber sollte jemand wirklich meine Hilfe brauchen, bin  ich jederzeit erreichbar. Denn: Ich folge weiterhin meinem Herzen, das muss der Verstand ja nicht wissen.