Urlaubsvergnügen


Zur Zeit verbringe ich meinen Urlaub in „Bad Meingarten“. Von dort aus kann man herrliche Tagesausflüge machen. Vor ein paar Tagen zum Beispiel war ich mit meinem Mann im Freilichtmuseum Kiekeberg, nahe Hamburg. Dort halte ich mich immer gern auf, und den Besuch kann ich jedem empfehlen, der sich für bäuerliche Geschichte und Ernährungsfragen interessiert.

Und gestern haben wir eine Fahrradtour durch das Teufelsmoor bei Worpswede unternommen. Herrlich, diese Landschaft und die Ruhe. Das werde ich auf jeden Fall im Herbst, wenn die Laubfärbung eingesetzt hat, nochmal machen.

Diese Landschaft ist wirklich einmalig. Und: Nein, man muss keine Angst vor dem Teufel haben, der Name kommt vom plattdeutschen Ausdruck „duvet Moor“ (taubes, also unfruchtbares, Moor) und hat mit dem Teufel rein gar nichts zu tun.

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Sunset Boulevard


Im Sommer bin ich gerne lange draußen, und  genieße die Abendstimmung. Da wir das Glück haben, in einer unverbaubaren Ecke im Landschaftsschutzgebiet zu wohnen, haben wir von unserem Grundstück die beste Sicht auf den Sonnenuntergang. Da müssen natürlich jede Menge Fotos gemacht werden. Eins der Schönsten möchte ich hier gerne zeigen.

Ausflug nach Helgoland


Schon vor Jahren hatte ich meinen Männern versprochen, sie auf ihre Lieblingsinsel Helgoland zu begleiten, obwohl ich eine Heidenpanik vor tiefem Wasser habe. Es erübrigt sich, zu erwähnen, dass ich auch nicht schwimmen kann. Wasser ist einfach nicht so meins. Trotzdem wollte ich nun endlich mein Versprechen einhalten, allerdings nur als Tagestour und nicht als viertägigen Urlaub. So lange halte ich es nicht auf einer Insel aus. Auf Inseln fühle ich mich immer irgendwie meiner Freiheit beraubt. Ich brauche das Gefühl, jederzeit wieder abhauen zu können, und das kann man auf einer Insel nun mal nicht, wenn nur einmal täglich ein Schiff von dort ablegt.

Nachdem mein Mann und mein Sohn mir jahrelang von der Schönheit der Insel vogeschwärmt hatten, wollte ich sie nun endlich auch mal selbst erleben. Beeindruckt war ich schon, vor allem von den roten Felsen, dem weiten Blick übers Meer und den Wasservögeln. Ja, es ist eine schöne Insel, mit vielen wunderschönen Fotomotiven.

Aber obwohl die Schokolade dort weitaus preiswerter ist als auf dem Festland, und trotzdem ich mich mit einem Luxusparfum für wenig Geld für meinen Mut belohnt habe, muss ich sagen: Es war ein schöner Ausflug, aber jedes Jahr muss ich das nicht haben.

 

Das Resultat meiner Kreatvität


Vor kurzem las ich hier auf einem anderen Blog die Überlegung, ob denn Mode immer von einem Designer stammen muss. Natürlich musste ich meinen Senf dazugeben und meinte: „Es kommt nicht darauf an, WAS man trägt, sondern WIE man es trägt. Mit Würde getragen, kann auch ein Kartoffelsack noch gut aussehen.

Diese Idee hat mich nicht losgelassen, drum habe ich, als ein Landwirt ein paar Kartoffelsäcke verschenken wollte, zugeschlagen. Kurzerhand eine Öffnung für den Kopf und jeweils eine für die Arme hineingeschnitten…. et voilá, ein sportliches Kleid war fertig. Man kann es mit ein paar Accessoirs ganz schnell in ein tolles Outfit verwandeln. Mal sportlich, mal elegant, ganz nach Belieben.

In meinem Kopf schlummern noch jede Menge  Ideen für Mode, und wie man vorhandene Teile, die schon ewig ihr Dasein im Schrank fristen, ein wenig aufpeppen kann. Sollte jemand Interesse haben…. einfach melden.

Reine Ernährungssache


Wer in den Wechseljahren ist, soll sich besonders gesund ernähren. Das kann man in jedem Gesundheitsratgeber lesen. Damit sollen Befindlichkeitsstörungen und Mangelerscheinungen abgewendet werden.
Na gut, esse ich halt jetzt noch gesünder. Besonders, nachdem ich gelesen habe, dass Erbsen gut gegen graue Haare sein sollen, esse ich die Dinger fast täglich. Ob es was hlft, weiss ich nicht, aber was soll´s. Solange die Haare nicht grün werden.